Buehnenbild_Wasserwacht.jpg Foto: A. Zelck / DRKS
WasserwachtDie Wasser-Wacht

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Die Wasser-Wacht vom Deutschen Roten Kreuz

Die Wasser-Wacht hat viele freiwillige Helfer in ganz Deutschland.
Es gibt verschiedene Einsatz-Bereiche für die Wasser-Wacht.
Zum Beispiel das Schwimm-Bad oder den See.
Oder auch Flüsse und das Meer.
Hier rettet die Wasser-Wacht Menschen-Leben.
Aber sie bildet auch Rettungs-Schwimmer aus.
Und bringen vielen Menschen sogar erst das Schwimmen bei.


Die Wasserwacht ist eine humanitäre, gemeinnützige und wassersporttreibende Gemeinschaft im DRK Kreisverband, die insbesondere folgende Ziele verfolgt: 

  • Verhinderung des Ertrinkungstodes
  • Durchführung der damit verbundenen vorbeugenden Maßnahmen
  • Erhöhung der Sicherheit beim Baden und beim Wassersport
  • Schutz der Bevölkerung bei Unglücksfällen und Katastrophen
  • Förderung der Gesundheit und des Sports  

Durch unsere Kinder- und Jugendarbeit fördern wir gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz die Jugend und führt sie an das Ideengut des Roten Kreuzes heran.  

Ausbildung zum Rettungsschwimmer und Wasserretter

Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ist wie die Erste Hilfe-Ausbildung auch eine Breitenausbildung, das heißt man muss kein Mitglied in der Wasserwacht sein, um einen Kurs zum Deutsche Rettungsschwimmabzeichen (kurz: DRSA) in Bronze, Silber oder Gold bei uns zu absolvieren. Das DRSA Silber ist dabei der übliche Standard, den in der Regel auch jedes aktive Wasserwacht-Mitglied besitzt. Eine gewisse Grundkondition reicht meist aus, um die Ausbildung, die mindestens 16 Unterrichtseinheiten à 45 min. umfasst, abzuschließen. Ein vorangegangener Erste-Hilfe-Kurs nicht älter als drei Jahre (oder Auffrischung nicht älter als 2 Jahre) ist dabei Voraussetzung.

Doch mit dem Rettungsschwimmabzeichen geht es bei der Wasserwacht erst richtig los. Mit Knotenkunde, Schnorchelabzeichen und einer Ausbildung in Wiederbelebung geht es zum „Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst“. Das ist die Grundqualifikation für alle Wasserwacht-Mitglieder, die Badeaufsicht an offenen Gewässern machen. Vier Module schließen sich dann in der Ausbildung zum Wasserretter an. Dabei werden notfallmedizinische Kenntnisse vertieft, Rettungen aus stehenden Gewässern geübt und das Retten mit dem Boot trainiert. In einer weiterführenden Ausbildung wird auch die spezielle Rettung aus fließenden Gewässern erlernt. Wer die Ausbildung zum Wasserretter abschließt, hat auch die Grundqualifikation zum Helfer im Sanitätsdienst erworben und kann so zum Beispiel auch Sanitätsdienste bei Veranstaltungen übernehmen.